Plädoyer für wasserorientierte Stadtplanung

Dezentrale Regenwasserbewirt- schaftung mindert Probleme mit Starkregen

06.05.2015

Der Klimawandel zwingt zum Umdenken: Die altbewährten Entwässerungssysteme können die stark anschwellenden Niederschlagsmengen nicht mehr aufnehmen. Deshalb setzt die wasserorientierte Stadtplanung auf eine dezentrale Regenwasserbewirtschaftung, die die Versiegelung neuer Flächen stoppt, Abwasserkanäle entlastet, Kosten senkt, Trinkwasservorräte schont und das Grundwasser vor Umweltgiften schützt. Die dezentrale Regenwasserbewirtschaftung als Gebot der Stunde stand im Mittelpunkt einer Medienveranstaltung mit rund 30 Fachjournalisten aus der Wasserwirtschaft. Die Medienveranstaltung war der Abschluss von 11 Fachtagungen zum Thema Regenwasser, an denen bundesweit über 1.100 Fachleute aus der Wasserwirtschaft teilnahmen.

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