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Waldrestholz
Die nach dem Schlagabraum oder der Rodung auf der Fläche belassenen Reste von Biomasse setzen sich überwiegend aus Baumkronen, Ästen un dnicht verkaufbaren Stammteilen zusammen. Diese Reste werden Waldrestholz genannt. Daneben gehören aber auch an den Zweigen verbliebene Blätter, insbesondere die Nadeln bei Nadelbäumen, und die bei der Rodung verbliebenen Wurzelteller dazu. Die Holzmenge entspricht bei Nadelholz 5-10, bei Laubholz 12-15 Prozent des Gesamtertrags.
